Wir bringen zerrissene Familien wieder zusammen! Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Spende oder werden Sie Verpflichtungsgeber.

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Herzlich willkommen

auf den Webseiten des gemeinnützigen Vereins der Herberge für Menschen auf der Flucht e.V.  Wir bringen zerrissene Familien wieder zusammen. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende oder werden Sie Verpflichtungsgeber.

Ich helfe als Pate / Patin!

Ihre regelmäßige Patenschaft ab 10 € hilft sehr. Aber Einzelspenden auch.

HIER HELFEN

Beitrag „Aktion Syrer retten“ in ‚Das Erste‘ vom 8.11.2015

Eine Dokumentation über unsere Aktivitäten in ‚Das Erste‘.

Bericht im Hamburg Journal NDR-Fernsehen vom 20.08.2015

Der erste Bericht über unsere Initiative im NDR Fernsehen.

Herberge für Menschen auf der Flucht – werden Sie Pate!

Das Hamburger Landesaufnahmeprogramm für syrische Flüchtlinge läuft bis zum 30.11.2017.

5 Jahre 500 x 375Die Dauer der Verpflichtungserklärung ist auf fünf Jahre ab Einreise befristet. Voraussetzung ist, dass der hier lebende Verwandte sich seit mindestens einem Jahr in Deutschland aufhält und mehr als sechs Monate in Hamburg gemeldet ist. Die Stadt übernimmt auch die Kosten für die Kranken- und Pflegeversicherung.

Achtung: Bevor wir weitere Syrer retten können brauchen wir jetzt neue Spender: Für nur € 10,- monatlich können Sie ganz konkret helfen. Damit holen Sie Menschen aus dem Kriegsgebiet.

Warum engagieren sich Einzelne über unseren Verein? Warum holen sie Syrer aus dem Bürgerkrieg? Warum nehmen sie ihr privates Geld in die Hand und helfen? Die Dokumentation in der ARD und der Bericht im Hamburg-Journal zeigt das anschaulich.

Was wollen wir erreichen?
Wir wollen durch Krieg zerrissene Familien wieder zusammenführen. Dazu bringen wir auf legalem Weg Menschen aus Kriegs- und Bürgerkriegsgebieten sicher nach Deutschland, damit sie gar nicht erst in die Hände von Schleppern geraten und ihr Leben aufs Spiel setzen.

Wie machen wir das?
Wir unterstützen mutige Hamburger Bürger, die durch eine persönliche Verpflichtungserklärung Menschen aus dem Kriegsgebiet Syrien die Chance geben, legal nach Hamburg einzureisen. Hier stellen diese dann ihren Asylantrag. Eingeladen werden sie von Familienmitgliedern, die bereits legal in Hamburg sind, aber für eine Verpflichtungserklärung kein ausreichendes Einkommen haben. Machen Sie mit – wir suchen ständig Verpflichtungsgeber für aktuelle Anfragen! Haben sie ein Nettoeinkommen über ca 1.700 Euro? Dann können auch Sie ganz konkret mit Ihrer Unterschrift helfen!

Was brauchen wir?
Wir suchen Paten, die unsere Arbeit entweder mit Verpflichtungserklärungen oder durch Spenden unterstützen. So können wir durch Krieg und Terror zerrissene Familien zusammenführen.

Unser Verein:
Unser gemeinnütziger Verein, der Mitte 2015 in Hamburg gegründet wurde, will Verpflichtungsgeber entlasten und unterstützen, indem wir eventuell anfallende Kosten auf viele Schultern verteilen. Darüber hinaus beteiligen wir uns an der Notlinderung von hier bereits lebenden Flüchtlingen.

bh deutschlandfahne fluechtlinge ISpenden:
Schon für 10 Euro monatlich können Sie eine „Patenschaft“ übernehmen; diese regelmäßigen Spenden sind sehr wichtig und geben uns eine Planungsgrundlage. Bitte nutzen Sie dafür den roten Spendenbutton HIER HELFEN der Sie direkt zu unserem Lastschriftformular führt. Auch Einzelspenden sind willkommen und ebenfalls steuerlich absetzbar. Wenn Sie lieber selbst überweisen möchten, finden Sie die Kontoangaben im Impressum.

Wo wir helfen können und wo nicht:
Wegen der Vielzahl der Anfragen konzentrieren wir uns auf Verwandte ersten Grades, die aktuell in Syrien sind – denn dort herrscht der Krieg. Dabei legen wir den Schwerpunkt auf Einzelne, die kommen sollen damit die Familie hier in Deutschland wieder zusammen ist. Für Ehepartner und kleine Kinder nutzen Sie bitte die offizielle Familienzusammenführung der Bundesregierung; hier werden wir nicht aktiv.

Unser Vorbild:
Ermutigt zur Vereinsgründung in Hamburg haben uns die Flüchtlingspaten Syrien in Berlin.

Was wir schon erreicht haben:
Ende Juni 2015 ermöglichte eine kleine Gruppe von Hamburger Verpflichtungsgebern einem verfolgten und gefolterten Familienvater B. aus Damaskus, die legale Ausreise zu Vater und Schwester. Im August 2015 ist er nach Hamburg gekommen.  Ein Jahr später konnte er über den Familiennachzug endlich Frau und sechs Kinder in die Arme schließen.

Seitdem sind elf weitere Verwandte – Eltern, Geschwister oder erwachsene Kinder – zu ihren Familien nach Hamburg gekommen. Derzeit (24. November) laufen gerade Anträge für zehn weitere Personen bei der Ausländerbehörde.

Woran wir gerade arbeiten:
Immer wieder erreichen uns Anfragen, die wir prüfen: Reicht der Verwandtschaftsgrad um auszureisen? Wie lange ist der Einladende schon in Deutschland? Wie finden sich weitere Verpflichtungsgeber? Wie kommen die schon Eingereisten an einen Sprachkurs? Wie bringen wir konkret einen Ausreisewunsch mit einem Verpflichtungsgeber zusammen?

Mitglied werden:
Wenn Sie in unseren Verein eintreten und die Arbeit mit mindestens 10 Euro monatlich unterstützen möchten, dann füllen Sie bitte das Formular beim Spendenbutton aus und schicken uns zusätzlich eine kurze entsprechende Nachricht über das Kontaktformular.

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